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13.04.2011

Tamás Szabó zur Kampagne "Fremdarbeiterinvasion stoppen"


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Weitere Infos http://www.nfp.hu

Tamás Szabó, Vorsitzender der Nationalrevolutionären Partei Ungarns äußert sich zur europäischen Kampagne "Fremdarbeiterinvasion stoppen".

Die Nationalrevolutionäre Partei ist gegen die neue Arbeitnehmerfreizügigkeitsregelung innerhalb der EU. Warum? Mit Billiglöhnen und niedrigen Steuersätzen in Europa in Wettbewerb zu treten, bedeutet die wirtschaftliche Knechtschaft. Wir wollen sie nicht! In Ungarn ist der Grund der Verschuldung der Bevölkerung das niedrige Niveau an Reallöhnen, anders gesagt die Unterentlohnung der Arbeitsnehmer. Um menschenwürdig wohnen zu können, muss man mit hohen Zinsen belastetete Kredite aufnehmen. In unserem Land haben 88 % der Menschen keinerlei Ersparnisse. Aber aus Nichts kann man keine Ersparnisse herausbilden. In Ungarn beträgt das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf nur 62% des EU-Durchschnitts und das Reallohnniveau liegt bei nur 22%. Das internationale Kapital bietet dafür als Lösung die Arbeitsannahme im Ausland an. Was passiert dann? Die ausgebildete Arbeitskraft wandert ab, für sie kommen schlecht ausgebildete Einwanderer aus fremden Kulturkreisen, die sich gesellschaftlich weder einfügen können noch wollen. Währendessen entfernen sich unsere im Ausland arbeiteten Landsleuten immer weiter von der Heimat, die sozialen Bindungen lockern sich und damit werden ihre Familien zerrissen. Die zu Hause gebliebenen Arbeitnehmer geraten in eine noch schwierigere wirtschaftliche Situation, denn die Einwanderer drücken das Lohnniveau enorm ab. Der Gewinner dieser Entwicklung ist ausschließlich das raffende Kapital. Die Nationalrevolutionäre Partei schließt sich deshalb dieser grenzübergreifenden Kampagne an und verlangt von der Regierung in Ungarn die Abwanderung der ausgebildeten Arbeitskräfte ins Ausland einzustellen! Wir verlangen gerechte Löhne für die einheimischen Arbeitnehmer! Wir sagen Nein zu dieser Knechtschaft! Gerechte und menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen hier und jetzt!

 



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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